• Sie konnten bis jetzt die Herausforderungen im Alltag mit Ihrem Kind gut bewältigen?
  • Aus unterschiedlichsten Gründen schafft Ihr Kind anstehende Entwicklungsschritte nicht problemlos und entwickelt emotionale und oder soziale Probleme?
  • Ein einschneidendes Ereignis wie Scheidung, Tod, Umzug, Neueintritt in die Schule etc. stellen eine Belastung für Ihr Kind dar, auf die mit Rückzug, Aggression oder länger währende Traurigkeit reagiert wird?
  • Es treten Erziehungsschwierigkeiten auf und die Kommunikation zwischen Ihnen und dem Kind gelingt nicht mehr in einer befriedigenden Art und Weise?

Wenn die eigenen Möglichkeiten als Eltern nichts mehr bewirken, kann es hilfreich sein, Unterstützung von "Außen" anzunehmen.

Wenn die Kinderseele nicht sprechen kann, dann spricht das Kind mit seinem Körper, entwickelt Symptome. Diese Symptome verändern sich je nach Alter und können sich körperlich, psychisch oder im Verhalten manifestieren - und als "Lösungsversuche" aufgefasst werden.

Das Kind ist eng mit seinen Eltern verbunden und sein Leben, je nach Alter, sehr stark vom Umfeld bestimmt. Daher ist das Miteinbeziehen der Eltern, bzw. Bezugspersonen, die zum engen Familiensystem zählen, im Therapieprozess unbedingt erforderlich.

Was ist zu tun?

Vereinbaren Sie einen Termin für ein Erstgespräch, nehmen Sie bitte eine Zuweisung zur Psychotherapie von Ihrem Hausarzt sowie die ECard mit.

Krankenkassenplätze der NÖGKK können derzeit noch vergeben werden.

 

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