Der tägliche Terror-
Mobbing kann das Leben zur Hölle machen.

  • Wo hört Ärgern auf und fängt systematisches Fertigmachen an?
  • Wo sind lockere Sprüche über andere (über deren Aussehen, Verhalten und Eigenarten) nur so zum Spaß und wo fängt gezieltes Ausgrenzen an?

Bei Mobbing geht es immer um Gewalt und um ein strukturiertes Vorgehen mit täglichen Übergriffen über einem längeren Zeitraum.

Das Opfer steht dem oder den Täter(n) alleine gegenüber. Übergriffe finden mindestens einmal in der Woche über einen längeren Zeitraum statt. Das Opfer kann das Mobbing nicht selbst beenden.

Mobber schlagen, treten und schubsen. Sie machen ihre Opfer durch blöde Sprüche und Spitznamen lächerlich, schüchtern sie ein, grenzen sie aus und lassen sie nicht mitspielen. Sie verstecken Sachen, lästern, streuen Gerüchte und zerstören Freundschaften.
Ziel der Mobber ist es, das Opfer um jeden Preis aus der Gruppe zu vertreiben.

  • Kommt Ihr Kind oft bedrückt nach Hause
  • klagt es über Kopf- und Bauchschmerzen, Angstattacken, Depressionen, Schlafstörungen
  • schweigt es häufig
  • ist es unerwartet aggressiv
  • sucht es nach Ausreden für zerstörte oder verlorene Gegenstände
  • nimmt sein Selbstwertgefühl ab
  • zeigt es abfallenden Leistungen
  • geht es Aktivitäten mit Mitschülern aus dem Weg?

RedenHilft!

Auch zur „Täterpersönlichkeit" gehört das mangelnde Selbstwertgefühl, aber ebenso ein eingeschränktes Repertoire an Konfliktlösungen. Täter neigen dazu, impulsiv und aggressiv zu sein, sie zeigen wenig Empathie und sind nicht selten körperlich überlegen.

Was ist zu tun?

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